ZUR SACHE: China – Greift der Drache nach der Pole-Position?

Vor einigen Tagen wurde ich von KenFM zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen. Viel Spass beim Anschauen – Rückmeldungen sind stets willkommen.

Einführung von KenFM:

Heute präsentieren wir die Premiere unseres neuen Formats “ZUR SACHE”. Bei diesem Format geht es im wahrsten Sinne des Wortes ans Eingemachte. Gäste mit unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen stellen sich der Debatte zu brandaktuellen politischen Themen – eine packende Darbietung „lebendiger Demokratie“.

Es existieren geo- wie gesellschaftspolitische Ereignisse, die in den klassischen Medien wenig bis keinerlei Erwähnung erfahren. Ob bewusst so gehandelt wird, oder ob es vermeintlich keinerlei Interesse für entsprechende Themen gibt, obliegt der Einschätzung des Betrachters.

KenFM möchte mit diesem Format diese Lücke schließen und in regelmäßigen Abständen die vom Mainstream vernachlässigten Themen den interessierten Zuschauern zukommen lassen.

Das Thema der ersten Sendung lautet: China – Greift der Drache nach der Pole-Position? China, das unbekannte Riesenreich mit 1,4 Milliarden Bewohnern. Jeder fünfte Mensch auf diesem Planeten ist ein Chinese. Allein durch diese Tatsache stellen sich Fragen: Was bedeutet das Projekt “One Belt, One Road”? Warum baut China in Thüringen eine Batteriefabrik? Wie ist das momentane Verhältnis von Russland zu China? Was sind die Folgen für Europa, bei einem Handelskrieg zwischen den USA und China? China: eine Konfliktregion oder die kommende Wirtschaftssupermacht?

Als Diskussionsteilnehmer waren im Studio:

Ernst Wolff: Journalist und Finanzexperte

Florian Kirner: Historiker und Politischer Aktivist

Claudio Grass: Unternehmer und Publizist

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